KLAPPENTEXT No.9, Januar 2009:
`s wird leiwand!
Posted on | Januar 1, 2009 | 1 Comment
Liebe Leserinnen & Leser,
wird alles anders im Jahr 2009? Das wissen wir freilich nicht. Wir können nur hoffen: 2009 wird ein gutes Jahr für die Literatur werden – aber das hofften wir schließlich noch jedes Mal … Diesmal aber scheint es beinahe weniger fern als sonst: Gleichsam täglich liest man von der ökonomischen Apokalypse in allen Zeitungen, viele Menschen haben Fragen und begeben sich auf- und angeregt auf die Suche nach Antworten. Dass diese nicht immer klar und eindeutig sind, sollte dabei als Chance begriffen werden und nicht als weitere Verunsicherung. Die einfachen Antworten sind wahrlich nicht die Sache der Literatur – sondern die der Populisten und Besitzstandswahrer (die es in der Literatur selbstredend ebenfalls zuhauf gibt!).
Ein paar Dinge wären in jedem Fall zu ändern, sowohl im Literaturbetrieb im Allgemeinen als auch im Münchner im Besonderen. Der Klappentext fängt deshalb sofort damit an (und wird weiter dran bleiben). Eine der Klagen, die uns nicht nur einmal zu Ohren gekommen ist, sondern uns seit wir literarisch denken können, begleitet, ist diejenige der österreichischen Verleger: Die deutsche Kritik beachte keine Bücher aus Österreich, auch die deutschen Leser zeigten sich wenig interessiert daran. Ersterem kann dieser Klappentext abhelfen – Zweiteres bleibt logischerweise Ihnen überlassen.
Wir können nur versprechen: `s wird leiwand!
Viel Spaß dabei wünscht:
Ihr Klappentext
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Comments
One Response to “KLAPPENTEXT No.9, Januar 2009:
`s wird leiwand!”




Januar 1st, 2009 @ 13:53
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