Friede hat seinen Preis
| 20. November 2008 | ||
| 19:30 |
Literarisches Potpourri im Rahmen der Münchner Friedenswochen.
Mit Elisabeth Geißler, Veranstalter: Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, Anmeldung bei Libri1@t-online.de oder Tel. 089 – 932392.
Eintritt: ?
Raum U20, EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80
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Hamlet! Drei Versionen einer großen Gestalt
| 20. November 2008 | ||
| 20:30 | ||
| 21. November 2008 | ||
| 20:30 | ||
| 22. November 2008 | ||
| 20:30 |
Hamlet for two – Hamlet fort wo
Sein oder nicht sein“, aber was noch? Die wohl bekannteste Figur der Theatergeschichte wird zum Experimentierfeld für zwei Tänzerinnen, die sich im Sumpf unzähliger Interpretationen auf die Suche nach „dem Hamlet” begeben. Katja Wachter / Konzept, Katrin Schafitel und Katja Wachter / Tanz
QWERTZ – ein performatives Multitasking oder: Der Künstler ist anwesend
Von und mit Hartmut Dedert: Einer sitzt vor einem Rechner des Nachts und erinnert sich daran, versucht sich daran zu erinnern, wie es gewesen ist, damals, zu einer Zeit, die heute “Meine Kindheit” heißt, “Meine Jugend”. Sitzt da in seiner Dunkelheit und erinnert sich an tausend Vergangenheiten, an Stunden, Minuten, Sekunden, die einmal wirklich gewesen sind und heute Papier. Bestenfalls beschrieben, gezeichnet: der Autor.
hamlet:lamentatio – eine Hörinstallation von Karin Fellner
Aus spielerischen „Mistranslations“ der originalen Hamletmonologe entstand ein lyrischer Zyklus, der die Wortrevolten des prototypischen Melancholikers fortspinnt.
Eintritt: € 15/10 (Tel. 21 89 82 26 oder reservierung@schwerereiter.de)
Schwere Reiter, Dachauer Straße 144
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Lesung mit Diashow: Elke Heidenreich stellt ihr Verdi-Buch “Flieg, Gedanke” vor
| 20. November 2008 | ||
| 19:00 |
Gemeinsam mit dem Fotografen Tom Krausz ist sie nun auf den Spuren Verdis durch Italien gereist und begegnete überall dem noch immer sehr präsenten Komponisten – in der Verdistraße, beim Cappuccino im Café Verdi, auf der Verdibrücke, sein Konterfei ziert Zuckertütchen, Postkarten und alte Geldscheine. Verdis Geburtshaus in der Emilia-Romagna, sein kreativer Rückzugsort Sant’ Agata, die Städte seiner großen Opernaufführungen wie Florenz, Bologna und Parma, die berühmten Opernhäuser in Mailand und Venedig.
Eintritt: € 12/10,50
Carl-Orff-Saal, Gasteig, Rosenheimer Straße 5
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Schwabinger Schreibwerkstatt
| 6. November 2008 | ||
| 18:30 | ||
| 20. November 2008 | ||
| 18:30 |
Texte schreiben zu einem vorgegebene Thema, anschließend gemeinsames Lesen und Diskutieren.
Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b
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Die Rückseite des Wortteppichs: Ein Abend mit der Übersetzerin Susanne Lange
| 20. November 2008 | ||
| 20:00 |
Ein Literaturübersetzer verändert seine Stimme je nach Original, dennoch schwingt im übersetzten Werk sein eigenes Timbre mit. Die Reihe »Übersetzerprofile« will die persönliche Intonation herausragender Literaturübersetzer hörbar werden lassen.
Susanne Lange hat jahrelang am Wortteppich des deutschen »Don Quijote« gewebt – diesen Herbst wird ihre Neuübersetzung gefeiert. Über ihre Arbeit am spanischen Meisterroman wie auch über ihre Webkünste im Dienst anderer Autoren (z.B. García Juan Lorca, Rulfo, Fernando del Paso) wird sie befragt vom renommierten Kollegen Thomas Brovot (Übersetzer von García Lorca, Juan Goytisolo u.a.).
Eintritt: € 8/6
Literaturhaus, Salvatorplatz 1
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Wolfgang Görl (SZ) liest aus “850 Jahre München”
| 20. November 2008 | ||
| 20:00 |
Warum entstand München 1158 durch die Prankenschläge Heinrichs des Löwen? Warum schonte Schwedenkönig Gustav Adolf 1632 die Stadt, die ihm “wie ein goldener Sattel” erschien? Warum sah München nach Bombenkrieg fast wieder so aus wie vorher? Und warum hat sich München durch alle Zeiten als die schönste Stadt im ganzen Land empfunden? Diese und viele andere Fragen beantwortet die Redaktion der Süddeutschen Zeitung mit dem Buch “850 Jahre München – die Geschichte der Stadt”. Das Buch berichtet, wie die Münchner durch all die Jahrhunderte lebten, feierten und auch litten. Es beleuchtet die Geschichte der Stadt u.a. aus der Perspektive der Markthändler und der Dirnen, der Herrscher und der großen Baumeister.
Eintritt: n.n.
Buchhandlng Kirchheim, Bahnhofsstraße 30, Gauting
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Igal Avidan: „Israel – ein Staat sucht sich selbst“
| 20. November 2008 | ||
| 19:00 |
Im Mai 2008 jährte sich zum 60. Mal der Unabhängigkeitstag Israels. Der Journalist und Politologe Igal Avidan beschreibt in seinem viel diskutierten Buch ein Land am Scheideweg und skizziert eine Road Map für Israel. An diesem Abend liest Igal Avidan aus seinem Werk.
Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b
Eintritt frei
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