Literatur und Religion im Dialog: Ein Abend mit Klaas Huizing
| 24. April 2008 | ||
| 17:00 |
Kein Ende der großen Erzählungen? Literatur und Religion im Dialog I: Ein Abend mit Klaas Huizing, Schriftsteller und evangelischer Theologe, veranstaltet von der Katholischen Akademie Bayern.
Programm:
17:00 Uhr Begrüßung
17:15 Uhr Literatur und Religion: Kulturanthropologische Überlegungen. DR. BETTINA VON JAGOW, Institut für Deutsche Philologie der LMU München
18:00 Uhr Klaas Huizing liest aus: “In Schrebers Garten”
18:30 Uhr Gespräch mit dem Autor
19:30 Uhr Imbiss
Moderation: Lara Diehn-Weber und Dr. Bettina von Jagow
Ort: Kardinal-Wendel-Haus, Mandlstraße 23
Eintritt: € 6 (inkl. Imbiss)
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Schön gehört? in Grünwald
| 24. April 2008 | ||
| 15:00 |
Nicht nur für Hörbuchfans: Christa Jansen liest jeden letzten Donnerstag im Monat Ausschnitte aus Romanen und Kurzgeschichten, diesmal aus Isabella Nadolnys “Ein Baum wächst übers Dach”.
Ort: Gemeindebücherei Grünwald, Südliche Münchnerstraße 7
Eintritt frei!
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Martin Arz stellt sein Buch “Isarvorstadt” vor
| 24. April 2008 | ||
| 19:30 |
Martin Arz stellt sein neues Buch über die “Isarvorstadt” vor – ein Stadtteil, der drei Viertel umfasst: Glockenbach-, Schlachthof- und Gärtnerplatzviertel. Und ein Viertel mit Vergangenheit: Glockengießer, Mühlräder und Floßhafen und heute: Szeneviertel.
Ort: Buch in der Au, Humboldtstrasse 12
Eintritt: € 6/€ 4
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Crime in Translation
| 24. April 2008 | ||
| 19:00 |
Im Rahmen des Krimifestivals München präsentiert das Münchner Übersetzer-Forum zwei frisch erschienene amerikanische Krimis und ihre deutschen “Stimmen”: Regina Rawlinson liest aus ihrer Übersetzung von Stuart Archer Cohens “Der siebzehnte Engel”. Tanja Handels und Thomas Merk stellen ihre gemeinsame Übersetzung von David Ignatius’ “Der Mann, der niemals lebte” vor.
Ort: Amerika Haus, Karolinenplatz 3
Eintritt: 6 € / 4 €
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Krimifestival: Ladies Crime Night in Allach
| 24. April 2008 | ||
| 20:00 |
Spannende Lesung mit nervenzerfetzenden Fällen für gewitzte Ermittlerinnen. Es lesen: Krystyna Kuhn aus „Die Signatur des Mörders“, Sabine Alt aus „Die Kinder des Wassers“ und Ingeborg Struckmeyer aus ihren von schwarzem Humor geprägten Kurzgeschichten. Nicht nur für Frauen!
Ort: Stadtbibliothek Allach, Pfarrer-Grimm-Str. 1
Eintritt: € 5.- / Vvk in der Bibliothek. Tel. Reserv.: 089-189 32 99 25
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Lesung aus “Alphabet der polnischen Wunder”
| 24. April 2008 | ||
| 20:00 |
Wissen Sie, warum die Straßenbahnen in Krakau Helmuty heißen? Warum die Pampers Schlüsselpositionen in den öffentlich-rechtlichen Medien bekleiden und Dresiarzy, Trainingsanzugträger, als Protagonisten der polnischen New
Economy gelten? Wissen Sie noch, was das Wunder an der Weichsel war? Was sich in Katýn und Jedwabne abspielte? Was es mit
den Kresy, dem Handkuß und der Westerplatte Westerplatte auf sich hat? Warum der polnische Jazz so intellektuell, der Berlin-Warszawa-Express so beliebt und der Club der polnischen Versager so erfolgreich ist?
Von Kunst, Literatur und Musik über Architektur, Ökonomie bis zur Naturgeschichte versammelt das Glossar politisches, alltagsethnologisches und popkulturelles Wissen von Polen. Brocken einer Sprache, die sich im Prozeß der Verwestlichung erst bildete, finden sich zwischen Topoi der polnischen Geschichte, die bis heute prägend sind: Adler und Kseroboj Kseroboj, Klempner und Lumpex, Disco Polo und Vertriebene, Lustracja und Preußen Preußen. Das »Alphabet der polnischen Wunder«, von A wie Adel bis Z wie Zwillinge), versteht sich als Beitrag zu einer Inventarisierung des europäischen Unbewußten.
Die 130 Mini-Essays deutscher und polnischer Autoren, von drei Zeilen bis drei Seiten Länge, wirken mit Witz und Kurzweiligkeit unserem Unwissen entgegen. Ordnung in das Sammelsurium aus Patriotischem und Idiotischem, Archaischem und Utopischem, Alltäglichem und Entlegenem bringt Maciej Sienczyk, der ein vielseitiges junges Ausnahmetalent unter den polnischen
Künstlern und einer der bekanntesten Comiczeichner Polens.
Lesung und Gespräch mit der Herausgeberin Stefanie Peter und Bartek Chacinski (Jounalist aus Warschau und Autor einiger Beiträge im Buch).
Ort: Café Muffathalle, Zellstraße 4
Eintritt: VVK € 5 (zzgl.Gebühren)/AK € 7
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Guillermo Martínez liest “Der langsame Tod der Luciana B.”
| 24. April 2008 | ||
| 19:30 |
Zuerst ertrinkt ihr Verlobter auf rätselhafte Weise, dann sterben ihre Eltern an einer Pilzvergiftung, und schließlich wird ihr Bruder brutal ermordet. Für Luciana gibt es dafür nur eine Erklärung: ein Rachefeldzug von Kloster, dem berühmten Kriminalschriftsteller, für den sie jahrelang gearbeitet hat und dessen erotische Avancen sie stets abgewiesen hatte.
Veranstaltung in Spanisch und Deutsch, Moderation: Eberhard Falcke, in Zusammenarbeit mit dem Eichborn-Verlag
Ort: Instituto Cervantes, In der Residenz, Alfons-Goppel-Str. 7, 80539 München.
Reservierungen nimmt das Kultur-Infotelefon 089 / 29 07 18 -13 / – 48 entgegen.
Eintritt: € 5,- / 4,- (erm.)
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